Nutze 90 Sekunden Box-Breathing, eine Blick-Weite-Übung aus dem Fenster und eine Mini-Dehnung im Türrahmen. Verknüpfe Pausen mit wiederkehrenden Triggern, etwa Kalenderwechsel oder Kaffeewasser. Miss Puls der To-do-Liste vorher, nachher. Notiere einen Satz Wirkung. Bitte ein Teammitglied, mitzumachen, und vergleicht, welche Variante bei welchem Stressor am meisten entlastet.
Wenn Selbstkritik tobt, nenne sie freundlich, verschiebe Bewertung, benenne eine winzige, nützliche Handlung. „Ich erkenne die Sorge. Jetzt schreibe ich die erste Zeile.“ Ergänze ein Beweisritual: Häkchen, Mini-Feier, kurzer Dank. Wiederhole dreimal täglich, besonders bei Widerstand. Teile einen Satz, der dich stärkt, und übernimm einen, der anderen geholfen hat.
Drei Schritte: nüchternen Fakt formulieren, Lernpunkt destillieren, nächsten winzigen Schritt terminieren. „Das Angebot kam zu spät. Nächstes Mal Reminder plus Deadline-Check. Heute zehn Minuten Template straffen.“ Atme aus, richte Blick nach vorn, schließe einen Mikro-Vertrag mit dir. Bitte eine Kollegin, dich am Freitag kurz dazu zu spiegeln.